· 

TAG 7 - Achtung Aloha! Mehr Freude am Leben in 30 Tagen!

Detektiv der eigenen Gedanken, Worte und Taten          

 

In den letzten Tagen waren wir proaktiv. Alles waren Vorwärtsbewegungen. Heute gehen wir ein wenig in die Defensive. Die nächsten Tage wollen wir unsere Gedanken, Worte und Taten beobachten, um zu sehen, ob sie uns helfen, unsere Ziele zu erreichen, oder ob sie uns im Weg stehen. Sind sie Hindernisse, ersetzen wir sie mit Gedanken, Worten und Aktionen, die uns helfen.

 

Wir haben weniger Einfluβ auf unsere Gedanken, als wir oft denken. Vieles ist reine Angewohnheit, auch unsere Gedanken. Daher ist es wichtig, aufmerksam zu sein. Das ist der erste Schritt überhaupt eine Chance zu haben, Dinge zu ändern. 

Heute fängst du an deine Gedanken, Worte und Taten zu beobachten und Dinge, die negativ sind, durch positive so ersetzen. Und denke immer daran. Deine Gedanken sind nicht die einzige Wahrheit. Gedanken sind einfach nur Gedanken, nicht mehr und nicht weniger.

 

Ganz nach diesem Sprichworte ist das wichtigste Wort "Achte".

 

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auch deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf dein Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

 

Beobachte Deine Denken, Reden und Agieren und verbessere es Schritt für Schritt.

Bis zum nächsten Tag bei Achtung Aloha!

 

Jens und Stephan

Die Aloha Botschafter

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Jule (Mittwoch, 10 Januar 2018 15:24)

    Wir können so viel verändern! Aber Müsste es dann nicht heißen, dass wir "mehr" Einfluss auf unsere Gedanken haben, als wir denken?
    Viele Grüße!

  • #2

    Jens von Rocketeers (Donnerstag, 11 Januar 2018 23:17)

    Hallo Jule!
    Nein, der Gedanke ist schon richtig, dass wir weniger Einfluss auf unsere Gedanken haben, als wir denken. Gedanken, die wir haben, kommen fast alle automatisch. Der Punkt hier ist, dies nicht zu bekaempfen, sondern eher die Gedanken zu verstaerken, die uns unsterstuetzen und die im Hintergrung ohne grosse Beachtung abzuspielen, die uns nicht helfen. Zum einen glauben wir oft, dass wir die meisten Gedanken steuern und dass wir negative Gedanken einfach ignorieren koennen. Versuch mal ein Geraeusch, das dich nervt zu verdraengen. Anstelle, dass es verschwindet, wird es noch nerviger. Nun lass uns Geraeusche angucken, die wir im Hintergrund lassen, ohne sie gross zu bemerken. Verkehrslaerm etc. sind gute Beispiele. Nun lass uns das Beispiel Musik nehmen. Wenn wir ein Lied hoeren, das uns gefaellt, hoeren wir richtig hin und erfreuen uns daran. Tanzen dazu, singen mit. Und so soll es auch mit Gedanken sein. Die uns staerken, denen hoeren wir wirklich zu und lassen sie uns unterstuetzen. Es geht also nicht um den Einfluss auf Gedanken, sondern eher darum, wie wir diesen zuhoeren.